Teures Laster, gefährlicher Entzug
Sie rauchen noch? Wirklich? Sie wissen natürlich, dass Ihre Angewohnheit nicht nur Ihre Gesundheit schädigt, sondern auch die Ihres Umfelds. Natürlich können erwachsene Menschen selbst entscheiden, ob, wie und womit sie sich schädigen – für Babys und Kinder in ihrem Umfeld übernehmen sie allerdings die Entscheidung gleich mit.
Obwohl praktische jeder Raucher und jede Raucherin weiß, dass Rauchen ungesund ist, hören viele trotzdem nicht auf, trotz der erhöhten Gefahr von Lungenkrebs und anderen Lungenkrankheiten. Ein heilsamer Schock ist da oft, wenn man sich erstmal ausrechnet, wie viel Geld man damit verschwendet. Je nachdem wie viel Sie rauchen, können Sie in einem rauchfreien Jahr damit einiges einsparen. Ein schönes Essen mit dem Partner oder der Partnerin springt dabei eigentlich immer raus – und zwar wöchentlich. Extremraucher können sich durch den Rauchentzug durchaus auch einen Urlaub finanzieren.
Wenn Sie wissen möchten, wie viel Geld Sie wöchentlich, monatlich, jährlich verbrennen, dann können Sie auf der Seite gesundheitsinformation.de den Rauch-Rechner verwenden.
Wer seine Nikotinsucht loswerden will, kann sich entweder auf seine Willenskraft verlassen oder aber sich der zahlreichen Hilfsmittel bedienen, von der Hypnose bis hin zu Zigarettenersatz und Nikotinpflastern. Sogar ohne Hilfsmittelchen ist der Kampf gegen die Glimmstängel in drei Viertel der Fälle erfolgreich – auch wenn die Pharmaindustrie in ihren Werbespots die Qual des Entzugs gerne ein bisschen übertreibt. Klar, die Unternehmen wollen ja ihre durchaus teuren Produkte an den Raucher bringen!
Wenn Sie sich durch eine Nikotinersatztherapie in Ihrem Bestreben unterstützen lassen möchten, müssen Sie aber beachten: Einige der Wirkstoffe haben nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen.
Das Arzneimittel Bupropion beispielsweise kann bei manchen Menschen Krampfanfälle auslösen; das Medikament Vareniclin kann Übelkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und seltsame Träume auslösen, die europäische Arzneimittelzulassungsbehörde weist auch auf die Gefahr von Herzinfarkten hin. Zudem soll es bei einigen Anwendern zu Depressionen und Selbstmordgedanken gekommen sein.
Vielleicht sollte man zuerst doch einmal versuchen, aus eigener Kraft sicher und kostengünstig mit dem Rauchen aufzuhören …
 
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SandraDa ich regelmäßig Probiotika nehme, kenne ich das Problem mit Durchfall überhaupt nicht.

Jakob.FDie Einschätzung, dass sich die Krankheit wegen dem milden Verlauf ausbreitet scheint sich zu bestätigen. Das wird so zu einer...

DanielaDas ist doch toll wenn jetzt endlich etwas passiert im Saarland. Das Problem ist doch schon länger bekannt und hätte schon vor...

BelindaIch finde es schrecklich, dass die Körperkunst leider auch schädlich sein soll. Man sollte wirklich auf die Hygienezustände in...

HirntumorforumIch finde den Ansatz sehr interessant. Meine Wissens ist auch bereits eine entsprechende Studie in Planung.
